ZIELSTREBIG ZUM ERFOLG

Save the Date - 2. Professoren-Science-Slam [17. Mai, 19 Uhr // Reithalle Offenburg]

Vorträge zu Wissenschaftsthemen sind langweilig und trocken? Dass es aber auch anders geht, zeigen die Science Slammer der Hochschule Offenburg!

Der „Science-Slam“ ist ein Veranstaltungsformat, das zum Ziel hat, wissenschaftliche Forschung einem breiten Publikum auf unterhaltsame Art und Weise nahezubringen. Angelehnt an das Format des „Poetry-Slam“ stellen sich beim Offenburger „Professoren-Science-Slam“ sieben Wissenschaftler der Hochschule Offenburg dieser Herausforderung. In einem jeweils zehnminütigen Vortrag ziehen sie alle Register, um ihr

Forschungsfeld gut verständlich zu präsentieren und Begeisterung dafür zu wecken. Wem dies am besten gelingt, entscheidet am Ende das Publikum.

Zu dieser Gemeinschaftsveranstaltung der Stadt Offenburg und des Instituts für Angewandte Forschung der Hochschule Offenburg laden herzlich Frau Oberbürgermeisterin Edith Schreiner und Rektor Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Winfried Lieber ein.

Interesse geweckt? Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen!

 

14. März 2018:

Das Bundeswirtschaftsministerium hat aktuell bereits drei ZIM-Anträge der Hochschule Offenburg mit einer Fördersumme von insgesamt 563 000 Euro genehmigt: "Sterntopologie" und "Fingergreifsystem" von Prof. Dr. Thomas Wendt und "Zuse“ von Prof. Dr. Axel Sikora.  Weitere sechs ZIM-Projekte befinden sich derzeit  in der Einreichungs- bzw. Genehmigungsphase.

Mit fast zwanzig laufenden Projekten pro Jahr macht das ZIM-Programm einen wichtigen Anteil der Drittmitteleinnahmen für F&E an der Hochschule aus. 

Das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) ist ein Programm des Bundeswirtschaftsministeriums und fördert die Zusammenarbeit zwischen mittelständischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Es wird an der Hochschule Offenburg kontinuierlich und mit großem Erfolg genutzt. Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der mittelständischen Wirtschaft entwickeln und testen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue Ideen mit technologischem Innovationsgehalt und guten Marktchancen. Gerade kleinere Unternehmen, die oft nicht die Kapazitäten für eigene Forschung und Entwicklung haben, sind auf diese Form der unkomplizierten Zusammenarbeit angewiesen. Mithilfe des Programms können neue Ideen außerhalb der Konkurrenz getestet werden. Die Hochschule profitiert andererseits von den praktischen Impulsen, die aus der Industrie kommen und Eingang in Lehre und Forschung finden. 

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Angewandte Forschung ist neben Studium & Lehre sowie Internationalisierung zentrale Säule der Hochschule Offenburg. Sie ist mit ihrem Institut für Angewandte Forschung zu einem regionalen „Wissenschaftsfaktor“ geworden und gestaltet maßgeblich die Innovationskraft der Region mit.

So dokumentieren die bisher durchgeführten anwendungsbezogenen Forschungsarbeiten die Leistungsfähigkeit der Hochschulforscher und verfolgen konsequent die Zielsetzung, Technologie und innovative Impulse an die Industrie der Region weiterzuleiten. 

Das IAF - In­sti­tut für An­ge­wand­te For­schung – ist die zentrale Stelle für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben an der Hochschule Offenburg:

Wir sind erster Ansprechpartner für interessierte Unternehmen, öffentliche Institutionen und andere Hochschulen sowie externe Forschungseinrichtungen.

Wir unterstützen unsere hochschuleigenen Forschungsakteure bei Forschungsanträgen, Kooperationsvereinbarungen, der Ergebnisverwertung und in der Drittmittelverwaltung.

Wir fördern den Wissens- und Technologietransfer vor allem in den Be­rei­chen der hochschuleigenen Forschungslandkarte - or­ga­ni­siert im IAF neben den sechs fachspezifischen Instituten und zahlreichen For­schungs­grup­pen an der Hochschule.